Es gibt (fast) nichts schöneres, als ein tolles Model mit richtig geilem, knalligen Makeup, das sofort alle Blicke einfängt und “Sieh mich an! Ich seh sensationell aus!” schreit. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, wo man das überhaupt nicht gebrauchen kann: Licht, Ausdruck, Frisur… alles top, aber das Makeup will einfach nicht zur Bildidee passen.

Wie gut, dass wir Photoshop haben. Und wie gut, dass Photoshop die Gradationskurven mit im Gepäck hat.
Denn wer sich unser neues Tutorial zu “Farben & Photoshop” schon angesehen hat weiß: Wenn’s um Farbe geht, stehen wir total auf Gradationskurven.

Aber keine Angst: Auch wenn die Kurven euch noch ein wenig spanisch vorkommen, ist die Anwendung doch super einfach. Am Anfang mag es noch ein wenig länger dauern, als irgendwelche Ein-Klick-Lösungen, aber mit ein wenig Übung braucht ihr wirklich nur ein paar Minuten und das Ergebnis ist wesentlich natürlicher und sauberer.

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