Warum so viel Wirbel um Gradationskurven?

Gradationskurven sind sowas wie die eierlegende Wollmilchsau der Photoshop Einstellungsebenen. Mit ihnen kann alles gemacht werden: Kontrast anpassen, Farbe korrigieren, Looks erstellen… alles möglich. Man könnte quasi alle andere Photoshop-Funktionen streichen, solange die Gradationskurven bleiben ist auch die Retusche kein wirkliches Problem.

Umso wichtiger ist es, die Dinger auch zu verstehen bzw. “lesen” zu können. Das mag bei reinen Luminanz-Veränderungen noch recht einfach sein, aber sobald Farbe ins Spiel kommt wird’s doch wieder kniffeliger. Aber es lohnt sich: Neben euren Fähigkeiten, Bilder genauer bearbeiten und manipulieren zu können, könnt ihr sie auch besser analysieren bzw. “rückentwickeln” und so erkennen, wie z.B. ein bestimmter Look erstellt wurde.

Deshalb haben wir uns ein paar Beispiele überlegt und ein kleines, lustiges, aber definitiv nicht einfaches Quiz zusammengestellt.
Wer das mit 100% abschließt, von dem ziehen wir wirklich den Hut 🙂

Quiz: Wie gut kannst du Gradationskurven?

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