Dies ist der zweite Teil von “Visuelles Storytelling” von John Flury alias Obsoquasi. Hier geht’s zum ersten Teil.

Das Storytelling Paradox

Willkommen zurück zum zweiten Teil der Serie über visuelles Storytelling. Heute werde ich mit Euch einen tiefen Blick in die konzeptionelle Trickkiste werfen. Bevor wir aber gleich loslegen möchte nochmals präzisieren, warum wir diese Methoden überhaupt brauchen.

Das Hauptproblem, mit dem wir als geschichtenerzählende Bildgestalter konfrontiert sind, ist dieses: Eine Geschichte im herkömmlichen Sinn ist immer eine Kette von Ereignissen. Keine einzige Geschichte, die jemals geschrieben wurde, beschreibt nur einen Moment. Aber genau das ist ja eine Fotografie, eine Momentaufnahme. Wir stehen also vor einer riesigen Schlucht – mit der Handlungssequenz auf der einen Seite und dem Momentanen auf der anderen Seite. Mit den folgenden Methoden soll es uns gelingen, eine Brücke über diese Schlucht zu bauen. Wir lernen also heute, eine Zeitachse auf einen einzigen Moment zu verdichten. Dies wird uns die Tür zum unglaublichen kreativen Potential von Geschichten öffnen. Es entstehen dabei auch Bilder, die unter die Haut gehen! Viel Spass beim Lesen!

Aufs Wesentliche fokussieren: Person und Konflikt

Diesen ersten Ansatz habe ich im Improvisationstheater gelernt und er bildet den Kern dessen, was eine Geschichte interessant macht für den Leser. Eine gute (interessante) Geschichte enthält immer einen Kernkonflikt, welchen die Hauptperson lösen muss. Dieser Konflikt treibt die Geschichte voran. Konflikte können alles mögliche sein, Beziehungs- und Machtkonflikte (Person gegen Person), Identitätskonflikte (Person gegen sich selbst), materielle Konflikte (Mangel oder Überschuss) oder Konflikte in denen die Person gegen die Gesellschaft oder die Natur ankämpfen muss. Die Liste ist endlos.

Overexposed, Obsoquasi
Overexposed (Obsoquasi, 2013)

Der Höhepunkt

Es gibt bei jedem Konflikt mindestens zwei Pivot-Momente: Wenn die Hauptperson auf das Problem trifft und wenn sie das Problem löst. Diese Pivotmomente in denen die Balance der Geschichte kippt sind essentiell. Nicht nur für die Geschichte, sondern auch für uns Bildschaffende. Denn diese Geschichtshöhepunkte können mit einem Schlag einen großen Teil der Geschichte erzählen und doch sind es nur Momente.

The Smart Man (Obsoquasi, 2014)
The Smart Man (Obsoquasi, 2014)

Aber auch die Momente vor und nach dem Höhepunkt können sehr interessant sein, um die Geschichte zu erzählen. In diesem Foto hier siehst Du ein einen Mann mit Glühbirnen im Kopf. Eine Glühbirne ist offensichtlich kaputt gegangen und der Mann ist daran, sie zu ersetzen. Der geschichtliche Höhepunkt hier ist der Moment an dem die Glühbirne explodiert. An diesem Punkt fängt der Konflikt an und eine dramaturgische Balance kippt. Der zweite Pivot-Moment folgt dann, wenn er die Glühbirne ersetzt hat und sie zu leuchten beginnt. Aber der hier gewählte Zeitpunkt erzählt gleiche beide Pivot-Momente! Der aus dem leeren Sockel aufsteigende Rauch verweist auf den Anfang des Problems, ebenso wie die kaputte Glühlampe auf dem Tisch. Die Geste des Mannes lässt allerdings auf seine nächste Handlung schliessen und der Zuschauer führt diese Handlung aus in seinem Kopf. Ein Prozess, welchen ich “Seeding” nenne…

Das Seeding

Seeding oder zu Deutsch “die Aussaat” ist ein cleveres Spiel mit der Erwartungshaltung der Betrachter. Wie schon im ersten Teil erwähnt, stösst das Bild hierbei den ersten Stein einer Domino-Kette an, welche dann im Kopf des Betrachters zum Fall kommt. Mit sorgfältig platzierten Hinweisen im Bild passiert dieser Prozess automatisch. Allerdings muss man sich dessen bewusst sein, dass man der Interpretationsfähigkeit und -willigkeit des Betrachters ausgesetzt ist. Wenn die Geschichte zu komplex ist, dann wird der Betrachter die Kette nicht fortführen und das Bild bleibt offen für ihn. Häufiger kommt es aber vor, dass die Betrachter die Geschichte anders sehen, als ich sie mir gedacht habe. Schlimm ist das aber nicht, im Gegenteil. Gute Kunst, was auch immer sie ist, löst in Menschen unterschiedliche Reaktionen und Gedankengänge aus. Seeding ist damit nicht nur einer meiner Lieblingstechniken, sondern auch einer der interessantesten.

Die Bildsequenz

Comiczeichner lösen das Problem der Geschichtsverdichtung, indem sie die Handlung auf einzelne Bildmomente verteilen und diese in sequentieller Reihenfolge darstellen. Wir dürfen diese Möglichkeit für uns auch nutzen. Ja, im Prinzip meine ich damit den viel belächelten Fotoroman vom Kiosk. Der Vorteil davon ist klar. Wir haben mehr als nur einen Moment, der uns fürs Geschichtenerzählen zur Verfügung steht. Wichtig aus meiner Sicht ist hier allerdings, dass die Bilder sehr gut zusammenpassen, quasi gemeinsam unter einem konzeptionellen und gestalterischen Dach stehen. Ich möchte dies am Bild “Separation” veranschaulichen (siehe unten). Wir sehen den Trennungsprozess zweier Menschen. Der rote Faden durch beide Bilder hindurch ist der Bildausschnitt. Es ändert sich hingegen die Position der Hauptfiguren (Mann rechts oben, Frau links unten – und dann im zweiten Bild nur die Frau) und das Licht. Somit sind beide Bilder zwar eine Sequenz, und das Licht signalisiert hier auch ganz klar, dass es nicht identische Zeitpunkte sind, die wir sehen, aber trotzdem bilden sie eine Einheit.

Separation (Obsoquasi, 2015)
Separation (Obsoquasi, 2015)

Die Überlagerung

Ähnlich wie bei der Sequenz führen wir in dieser Technik mehrere Momente der Geschichte zusammen. Dies können Gefühlszustände der Hauptperson sein oder verschiedene Stadien der Entwicklung. Wir überlagern diese Zustände in einem einzelnen Bild, indem wir z.B. die gleiche Person mehrmals zeigen. Diese Technik ist natürlich nicht neu. Ein prominentes Beispiel sind ist ein geläufiges Bild der menschlichen Evolution: 5 Menschen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, vom Urmensch bis zum Homo Sapiens, laufen in Reih und Glied.

Mein eigenes Beispiel hierfür ist das Bild “Deliverance of the Luminous People” – der Geschichte eines Befreiungsschlags einer kleinen leuchtenden Elfenspezies. Wir sehen in diesem Bild, von rechts nach links: Hoffnung, Befreiungsmoment (Höhepunkt), Verzweiflung. Die Tatsache, dass es sich hierbei um drei unterschiedliche Personen handelt, macht dieses Bild zu einer Variante der Überlagerung, der Rollenverteilung.

Deliverance Of The Luminous People (Obsoquasi)
Deliverance Of The Luminous People (Obsoquasi, 2013)

Rollenverteilung

Die Interaktion mehrerer Personen in einem Bild bringt vor allem eines: Dynamik. Sie können den Konflikt nicht nur zeigen, sondern auch die Verhältnisse der Personen zueinander innerhalb des Konflikts: Wer dominiert, wer kämpft, wer verteidigt, wer verliert und wer gewinnt. Je mehr Personen in einem Bild sind, desto dichter wird das Beziehungsgeflecht. Das kann sich allerdings auch nachteilig auf die Verständlichkeit des Bildes auswirken. Zudem führt eine wachsende Anzahl von Charakteren zu einer Entfremdung des Betrachters gegenüber dem Individuum im Bild. Es ist deshalb auch immer sinnvoll klar eine Hauptfigur im Bild zu haben, den Helden, falls Sie sich an Joseph Campbell erinnern aus dem ersten Teil. Ein Bild ohne Hauptfigur verliert seine Geschichte. Es wird damit zu einer Art Landschaftsbild, in dem die einzelnen Figuren Bäume sind, aber als Teil des Waldes nicht mehr wahrgenommen werden. Es gibt ganz wenige Fotografen, die trotz hoher Anzahl von Personen immer noch eine Geschichte erzählen können. Wenn man ihre Bilder analysiert entdeckt man, mit welcher Sorgfalt das Bild aufgebaut ist und nichts dem Zufall überlassen wurde. Hier ein Beispiel von Caleb Kuhn’s verrücktem Projekt “Wild West” (2012):

Der Augenpfad

Die Eye Path Idee stammt ursprünglich aus dem Marketing, Grafik Design und wird heute sehr stark im Web Design eingesetzt. Die Idee hierbei ist, dass unser Auge ein Bild “liest”, indem es relativ klaren Regeln folgt. Es spring zwischen Bildinhalten hin und her, dabei priorisiert es Bereiche, die unsere Aufmerksamkeit anziehen. Solche Blickfang-Bildbereiche lassen sich gezielt mit grafischen und inhaltlichen Mitteln definieren:

Unser Auge ist angezogen von:

  • Hellligkeit
  • Sättigung
  • Kontrast
  • Augenkontakt einer Person im Bild

Warum aber erzähle ich dies alles? Die Idee mag vielleicht etwas verrückt klingen, aber wenn wir uns über darüber im klaren sind, wie ein Bild gelesen wird, dann können wir entlang von diesem Augenpfad eine Zeitachse legen. Diese kann nach vorne verlaufen: Frühe Ereignisse erhaschen unsere erste Aufmerksamkeit, während spätere Ereignisse erst auf den zweiten Blick wahrgenommen werden. Oder in die entgegengesetzte Zeitrichtung. Ich gebe es zu, nur anhand dieser Technik ein Bildkonzept zu erstellen mag etwas abstrakt erscheinen. Aber es lohnt sich definitiv bei einem entstehenden Konzept den Augenpfad zu überprüfen und vielleicht die eine oder andere Anpassung zu machen – gezielt etwas abdunkeln oder entsättigen, was eher weiter zeitlich entfernt liegt.

Die äussere und die innere Welt

Schriftsteller haben gegenüber allen anderen Erzähler-Berufen einen grossen Vorteil. Keine andere Form der Erzählung zeigt uns so einfach und direkt die Gedankenwelt einer Person. Gedanken, Gefühle, Träume, Wünsche etc. können so einfach aufgeschrieben werden, als seien sie gesprochene Worte. Sogar der Film stösst hier stark an seine Grenzen. Ein Buch, welches vornehmlich von dem Gedankengut der Hauptperson lebt, ist immer schwierig als Film umzusetzen! Aber um die Person der Geschichte zu kennen und um uns ihr nahe zu fühlen, ist es wichtig, dass wir nicht nur dessen äussere Welt kennen. Also Aussehen, Art der Bewegung, Handlung, Gespräche,… sondern genauso sehr auch die innere Welt der Gefühle und Gedanken. Sie erzählt von Absichten, Ängsten, Träumen, Wünschen, Stolz, Scham, Geheimnissen, Erinnerungen, Selbstbild, der emotionalen Einstellung zu anderen Personen, Kämpfe mit sich selbst, Missverständnissen und vielem mehr. Mit den folgenden Ansätzen soll es uns gelingen, die innere und die äussere Welt zu überlagern und somit dem Betrachter ein ganzheitliches, tiefgreifendes Bild der Person im Bild zu zeigen.

1) Gesichtsausdruck und Körpersprache

Die wohl direkteste Form, Gefühlsregungen zum Ausdruck zu bringen! Aber auch die schwierigste um sie als Model zu beherrschen. Deshalb hierzu ein “Pro Tipp”. Sag Deinem Model nicht es soll “traurig” dreinschauen. Das führt selbst bei professionellen Models zu “over-acting” oder “nach Hause telefonieren” wie’s die deutschen Schauspieler nennen. Also einem massiv übertriebenen schauspielern, welches weder glaubhaft noch emotional wirkungsvoll ist.

Stattdessen solltest Du dem Model die Geschichte erzählen. Gib Dir dabei viel Mühe! Du musst es schaffen, im Model die Gefühle zu wecken, welche sie zum Ausdruck bringen soll. Lass das Model dabei auch unbedingt mal eigene Vorschläge umsetzen, wenn es sich für sie oder ihn so anfühlt, als würde die gespielte Person sich so verhalten.

2) Blickrichtung

Die Augen eines Menschen können eine enorme Vielfalt an Emotionen und Absichten zum Ausdruck bringen, allein durch ihre Blickrichtung.

Blicke nach unten oder oben können Scham, hohe Konzentration oder Versuche darstellen, sich an etwas zu erinnern.

Blicke in die Kamera, stellen einen direkten emotionalen Kontakt zum Bildbetrachter dar und damit ein gewisses Verhältnis zwischen Betrachter und Model. Gekonnt und glaubhaft gemacht, kann dies beim Betrachter die Empfindung wecken, selber Teil der Geschichte zu sein.

In der Fashion- und Beautyfotografie sind Bilder ein “no-go”, in welchen das Modell der Kamera den Rücken zukehrt. Ich verstehe diese Restriktion aber nur teilweise. Mich faszinieren Bilder, welche Menschen von hinten zeigen, wie sie in eine Szenerie hineinblicken oder laufen. Ihre Blickrichtung führt auch uns in diese Szenerie.

Blicke zwischen Personen innerhalb des Bildes definieren auch ein klares Macht- und Beziehungsverhältnis zwischen ihnen. Aber auch das Gegenteil davon ist sehr wirksam, also die Abwesenheit von Blickkontakt zwischen zwei Menschen. Ein Beispiel: zwei Menschen sitzen am Frühstückstisch und schauen in entgegengesetzte Richtungen. Sofort ist dem Zuschauer klar, dass es Probleme in der Beziehung der Beiden gibt.

Und hier seien zuletzt noch Blicke zwischen Mensch und Objekt erwähnt, als Zeichen einer Handlungsabsicht. Dies ist für uns deshalb sehr relevant, als dass wir durch solch einen Blick ein Ereignis in der Zukunft des Bildes vorhersagen können – eine weitere Verdichtungstechnik also.

3) Bewegung

Ähnlich wie bei der Blickrichtung erzählt uns auch die Bewegung etwas über das soeben geschehene (Richtung aus der die Person kommt) und das was in wenigen Momenten geschehen wird (Richtung in die die Person geht). Mit etwas konzeptioneller Arbeit, können wir diesen einfachen und intuitiven Umstand für uns nützen, um nicht nur zu erzählen, was soeben passiert ist und gleich passieren wird, sondern die Vergangenheit und Zukunft der Person zu zeigen.

4) Einschluss und Ausschluss

Du bestimmst, was Dein Bild enthält und was nicht. Das Fehlen von offensichtlichen Objekten/Personen in einem Bild kann eine starke Wirkung auf den Betrachter haben. In den Beispielen unten findest du ein Selbstportrait von mir in welchem ich mir jegliche Gesichtszüge per Photoshop entfernt habe. Der Effekt ist, dass wir die Person z.B. als seelenlos wahrnehmen.

Einschluss und Ausschluss heisst aber nicht in jedem Fall den Griff zu Photoshop. Denn bereits bei der Skizzierung der Idee solltest Du Dir gut überlegen, mit welcher Bildkomposition Du die Geschichte am besten darstellen kannst. Welche Bildinhalte nötig sind, welche störend und welche sogar durch ihre Abwesenheit das Bild noch stärker machen könnten. Auch die Wahl der Schärfentiefe ist Teil von diesem bewussten Prozess!

5) Farbkonzeption

Farben helfen, die Stimmung eines Bildes zu unterstützen und sollten deshalb auch unbedingt zur gezeigten Handlung passen. Die Farbpalette sollte wenn immer möglich aufs Wesentliche reduziert sein. Je weniger Farbgruppen in einem Bild vorhanden sind, desto stärker können sie ihre Rolle ausspielen.

6) Symbolik

Eine der effektivsten konzeptionellen Techniken um die innere Welt einer abgebildeten Person zu repräsentieren, ist die bewusste Verwendung von Symbolik. Ein Symbol ist ein Gegenstand, ein Wort, eine Form oder sogar eine Person, welche eine Idee oder Konzept verkörpert. Die Welt ist voll von solchen Trägern von Konnotation und es lohnt sich, diese für sich selber zu sammeln, beispielsweise in einer ständig wachsenden, persönlichen Liste.

Im Bild mit dem Mann mit Glühbirnen im Kopf zum Beispiel, ist die Glühbirne ein Symbol für eine Idee. Eine kaputte Glühbirne könnte hier also bedeuten, dass es sich um eine Idee handelt, welche so nicht funktioniert oder nicht wahr ist.

Ein weiteres Beispiel seht ihr im Titelbild zu diesem Artikel. Der Deutsche Titel hierfür wäre “Immer regnet es”. Der Schirm ist ein vielverwendetes Symbol in der konzeptionellen Fotografie, was eine andere Gefahr mit sich bringt. Übermässig gebrauchte Symbole können etwas abgedroschen wirken. Aus diesem Grund habe ich ein Schirmkonzept erstellt, welches in dieser Art bisher nur wenig verwendet wurde: Einen Schirm aus dessen Inneren es auf einen Mann herunterregnet, welcher den Schirm hält. Was genau dies symbolisieren könnte, das möchte ich dem Betrachter überlassen. Meine eigene Interpretation wäre jedoch die folgende.

Wir sehen hier einen Mann der die Wurzel seiner Griesgrämigkeit in Händen hält, aber ausserstande ist sich von ihr zu lösen. Sein Groll auf die Welt ist inzwischen so zu einem Teil seines Wesens geworden, dass er im Glauben lebt ohne ihn nicht mehr existieren zu können. Dieser Pathos ist häufig anzutreffen bei psychisch kranken Leuten und häufig schaffen sie es erst durch lange Therapie sich selber zu überzeugen, dass sie den Schirm eigentlich weglegen können.

It's Always Raining (Obsoquasi, 2014)
It’s Always Raining (Obsoquasi, 2014)

Dies war nun ein Auszug aus den Methoden, mit denen ich gerne arbeite. Das soll aber nicht heissen, dass damit die Fülle an Möglichkeiten bereits erschöpft wäre. Aber ein Bewusstsein dieser Basisinstrumente soll es Euch erleichtern, Geschichten zu entwickeln und für die konzeptionelle Verwendung anzupassen.

Im dritten und letzten Teil wird es dann um Workflows gehen, welche Euch dabei helfen können, erzählende Bilder zu schaffen.

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